„Erscheinen meines Gottes Wege
mir seltsam, rätselhaft und schwer,
und gehen Wünsche, die ich hege,
still unter in der Sorge Meer,
will trüb und schwer der Tag verrinnen,
der mir nur Schmerz und Qual gebracht,
dann darf ich mich auf eins besinnen,
dass Gott nie einen Fehler macht!“
(Herbert Sack | 1943 in Stalingrad gedichtet)